August
Roosmann
bleibt
Bürgermeister
-konstituierende
erste
Ratssitzung
in
Messingen-
Der
alte
und
neue
Bürgermeister
von
Messingen
heißt
August
Roosmann.
Der
59
jährige
CDU
–
Politiker,
der
hauptberuflich
Kolping-Landessekretär
ist
und
dem
emsländischen
Kreistag
angehört,
wurde
in
der
konstituierenden Sitzung
am
03.11.2011
einstimmig
in
geheimer
Wahl
wieder
gewählt.

Frerens
Samtgemeindebürgermeister
Godehard
Ritz,
Alterspräsidentin
Anni
Barkmann,
sowie
die
Vertreter
Ansgar
Mey
und
Alois
Schmit
gehörten
zu
den
ersten
Gratulanten.
„Ich möchte weiter Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger in Messingen sein und den eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Existenzsicherung unserer kleinen und lebendigen Gemeinde fortsetzen. Das bedeutet ausreichende Bauplätze und Gewerbeflächen, die Sicherung von Grundschule und Kindergarten sowie die Förderung unserer engagierten Vereinsarbeit“, erklärte Roosmann nach seiner Wahl dem neuen Gemeinderat. Die bisherige stellvertretende Bürgermeisterin Mechthild Kümling, war bei der Kommunalwahl nicht wieder angetreten.
Auf
die
Bildung
eines
Verwaltungsausschusses
verzichtete
der
Rat.
Ansgar
Mey
und
Alois
Schmit
wurden
ebenfalls
einstimmig
zu
den
stellvertretenden
Bürgermeistern
gewählt!
Wegeausschuss
Dem neuen Wegeausschuss gehören Franz Focks (Vorsitzender),
Helmut Kottebernds, Martin Brüning, Hans-Josef Holle und Anni Barkmann an.Kuratorium Kindergarten

Das
Kuratorium
Kindsergarten
setzt
sich
aus
Susanne
Rauen,
Anni
Barkmann
und
August
Roosmann
zusammen.
Arbeitskreis Kirmes

Unter
dem
Vorsitz
von
Alois
Schmit
gehören
Susanne
Rauen,
Verena
Hartke
und
Martin
Brüning
und
Josef
Richter
dem
Arbeitskreis
Kirmes
an.
Arbeitskreis Kultur

In den Arbeitskreis Kultur wurden Ansgar Mey (Vorsitzender), Susanne Rauen, Verena Hartke, Hans-Josef Holle und Josef Richter gewählt.
Der
Rat
Messingen
Mit der Vorbereitung des Neujahrsempfanges, der am 2. Januar 2012 in Messingen stattfindet begann der Startschuss für die inhaltliche Arbeit. Am Ende der Ratssitzung erklärten die mit über 50 % neu gewählten Ratsmitglieder, den erfolgreichen Weg der bisherigen Gemeindepolitik fortsetzen zu wollen.
