Werner
Achteresch
neu
gewählter
Bürgermeister
in
Beesten
Auf
seiner
ersten
Sitzung
traf
der
neu
gewählte
Rat
der
Gemeinde
Beesten
wichtige
Personalentscheidungen
für
die
Wahlperiode.

Der bisherige Bürgermeister Hubert Meiners eröffnete die konstituierende Sitzung. Er dankte zunächst den Ratsfrauen und Ratsherren für ihre Bereitschaft im Gemeinderat mitzuarbeiten. Meiners selbst kandidierte aus Altersgründen nach 30 Jahren Ratsarbeit und 15 Jahren Bürgermeister nicht mehr für den neuen Rat. Nach der Verpflichtung der Ratsmitglieder stand als nächstes die Pflichtenbelehrung auf der Tagesordnung. Als ältestes Ratsmitglied übernahm anschließend Horst Schlei die Aufgabe, die Wahl zum neuen Bürgermeister zu leiten. Als einziger Kandidat wurde Werner Achteresch vorgeschlagen. Die Ratsmitglieder wählten ihn einstimmig zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Beesten.

Achteresch bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen. Er umriss in kurzen Zügen die wichtigsten Ziele der Arbeit des Rats in den nächsten Jahren. Ein lebendiges Gemeindeleben mit aktiven Vereinen, Ausbau der Grundversorgung und Anreize für junge Leute zu setzen, sollten im Vordergrund stehen. Sein besonderer Dank galt dem bisherigen Bürgermeister Hubert Meiners, der in langen Jahren viel für Beesten erreicht habe.
Zum ersten stellvertretenden Bürgermeister wählte der Rat unter der Leitung von Werner Achteresch Ludger Garmann, zum zweiten stellvertretenden Bürgermeister Tobias Schnier. Auf die Bildung eines Verwaltungsausschusses verzichtete der Rat. Die Wahlen zu den weiteren Ausschüssen, den Arbeitskreisen und die Besetzung anderer Stellen hatten folgende Ergebnisse: Arbeitskreis Bau, Planung und Umwelt: Werner Achteresch, Bettina Beestermöller, Theo Bohlin, Karl Borchert, Tobias Schnier. Vertreter im Kuratorium des Kindergartens sind Werner Achteresch, Helga Brüggemeier und Tobias Schnier. Im Arbeitskreis Flurbereinigung vertreten Bürgermeister Werner Achteresch und Ludger Garmann die Gemeinde.
Neben
der
Abwicklung
der
Modalitäten
der
konstituierenden
Sitzung
hatte
der
Rat
eine
erhebliche
überplanmäßige
Ausgabe
zu
beschließen.
Die
Witterung
setzte
im
Winter
in
besonderer
Weise
den
Gemeindestraßen
zu.
Für
die
Unterhaltungsarbeiten
entstanden
höhere
Kosten
als
in
den
Vorjahren.
Ebenfalls
unerfreulich
ist
die
unumgängliche
Sperrung
einer
Brücke
über
die
Giegel
Aa.
Die
Verkehrssicherheit
ist
bei
ihr
nicht
mehr
gegeben,
sie
darf
von
Fahrzeugen
nicht
mehr
genutzt
werden.
